Endlich hab ich den Nachfolger der Mighty Mouse vor mir liegen: Die Magic Mouse
Kurzfassung meiner Eindrücke
Positiv
- Optik
- Funktionalität
- Sehr viel genaueres “zielen” möglich
Negativ
- Scharfe Kanten
- Wenig ergonomisch
Endlich hab ich den Nachfolger der Mighty Mouse vor mir liegen: Die Magic Mouse

Am Dienstag, den 26.05.2009, wurde in der Wolfsburger Nachrichten ein Artikel über die in Wolfsburg ansässige Firma PearC veröffentlicht. In dem Artikel beschreibt Firmengründer Markus Kelsch die PearC-Philosophie und die Vorteile seiner Rechner gegenüber der Apple-Geräte.
Soweit nichts aufregendes, jedoch sind mir beim Lesen einige Widersprüche aufgefallen. Ob nun die Aussagen von Kelsch nicht genug durchdacht waren oder vom Autor falsch aufgefasst bzw. verfasst wurde, möchte ich nicht beurteilen.
Darin arbeitet Mac OS X, das Apple-Betriebssystem. “Das ist um Längen besser als etwa Windows, es ist viel benutzerfreundlicher und nicht so anfällig für Viren”, erklärt Markus Kelsch.
Quelle
Ich arbeite zwar selber mit einem Mac und bin vom Betriebssystem begeistert, dass es aber “um Längen” besser ist, wage ich zu bezweifeln.
Ein paar Zeilen später:
Ähnlich verhält es sich bei den Macs: Sie sind auf professionelle Anwender wie Grafiker oder Architekten zugeschnitten.
Quelle
Wenn Mac OS X wirklich um Längen besser wäre, warum sind die Apple-Geräte dann nur auf Grafiker oder Architekten zugeschnitten? Meiner Meinung nach, würde ein Betriebssystem, das um Längen besser ist als Windows, alle Bereiche abdecken. Dazu zählen natürlich Grafiker und Architekten, aber auch Privatpersonen, Zocker und vor allem große Firmen. Und das ist nicht der Fall.
Wer nun aber etwa eine zusätzlichen Grafikkarte einbauen möchte – beim PC eine unkomplizierte Angelegenheit –, steht bei den Macs auf Grund der Rechnerarchitektur vor Problemen. Kelsch, Dirk Blößl sowie Ines Leupold kamen auf die Idee, die Vorzüge von Mac OS X und PC-Hardware zu vereinen. “Wir haben ausdrücklich keinen Mac-Klon gebaut. Der PearC ist kein Designstück, sondern ein PC, der stabil mit OS X läuft und erweiterbar ist”, sagt Blößl.
Quelle
Es ist nicht möglich bei einem MacBook (Pro) oder einem Mac Mini eine neue Grafikkarte einzubauen, damit hat er ja Recht. Aber es besteht natürlich die Möglichkeit sich einen Mac Pro zu kaufen, wenn einem so viel daran liegt eine neue Grafikkarte einbauen zu wollen. Hier steht man also nicht vor Problemen mit der Rechnerarchitektur. Ein Mac ist meiner Meinung nach auch kein Bastelgerät, sondern ein Arbeitsgerät.
Eine Einschränkung, die aber gleichzeitig auch ein großer Vorteil ist, gibt es jedoch. Es ist nicht sicher, dass jede Grafikkarte problemlos funktioniert (wie bei jedem PC auch). Dafür gibt es aber im Apple-Store Grafikkarten zu kaufen, die von Apple empfohlen sind und somit ohne Probleme funktionieren. Die gleichen “Probleme” mit der Kompatibilität fremder Hardware, sollten aber auch die PearC-Rechner haben, zumindest auf der Software-Seite.
Es wird aber noch besser:
“Unser Ziel ist es, 2010 Notebooks mit Mac OS X auf den Markt zu bringen”
Quelle
Wenn PearC 2010 Notebooks verkaufen möchte, stehen die Anwender doch vor den gleichen Problemen wie MacBook (Pro)- bzw. Mac Mini-Nutzer. Es ist bei Nicht-Apple-Notebooks auch problematisch eine neue Grafikkarte einzubauen. Somit ist der “Vorteil” der PearC-Rechner gegenüber Apple nochmals hinfällig.
Kelsch, Dirk Blößl sowie Ines Leupold kamen auf die Idee, die Vorzüge von Mac OS X und PC-Hardware zu vereinen. “Wir haben ausdrücklich keinen Mac-Klon gebaut. Der PearC ist kein Designstück, sondern ein PC, der stabil mit OS X läuft und erweiterbar ist”, sagt Blößl.
Quelle
Ich habe zwar noch nie mit einem PearC-Rechner gearbeitet, jedoch kann ich mir nicht vorstellen, dass Updates von Mac OS X problemlos eingespielt werden können.
Von Apple ist man es ja gewöhnt, dass sie den “Hackern” gern das Leben schwer machen. Zum Beispiel ist bisher jede iPhone-Firmwareversion kurz nach ihrer Veröffentlichung geknackt worden. Aber mit jeder neuen Version, mussten die Hacker ihre Software anpassen. Ähnlich problematisch stelle ich mir Updates vom Mac OS X auf einem PearC-Gerät vor.
Dementsprechend gehe ich davon aus, dass die angepriesene Stabilität vom PearC nicht gegeben ist, obwohl PearC in den FAQ zusichert, dass es keine Probleme geben wird.
Für mich persönlich ist der einzige Vorteil der PearC-Geräte der Preis. Die Rechner sind zwar günstiger, aber da unter anderem beim Design, beim Support und der Zuverlässigkeit Abstriche gemacht werden müssen, lohnt sich der Kauf kaum.
Die Widersprüche die ich aufgezählt habe, sind nicht bewiesen. Es ist lediglich meine Meinung und Vermutung.

gefunden auf: apfelblog.ch
Ich bin ein großer GTA-Fan und somit stand für mich von vornerein fest, dass ich mir GTA IV kaufen werde.
Schnell bei Amazon vorbestellt und es wurde auch pünktlich am 03.12.2008 geliefert.
Dass ich es nicht problemlos installieren und spielen kann, habe ich mit eingerechnet.
Nicht nur, dass es anfängliche Probleme beim partitionieren mit Boot Camp gab (“Einige Dateien können nicht verschoben werden”), mehr Sorgen machte ich mir um die Leistungsfähigkeit vom MacBook Pro.
Mein Gerät liegt zwar über den Mindestanforderungen, jedoch noch weit unter den empfohlenen Systemvoraussetzungen.
Das hat mich jedoch nicht gehindert mir GTA IV gleich am ersten Tag zu kaufen.
Ich habe mir also per Boot Camp eine Windows-Partition mit Windows Vista erstellt und die GTAIV-Installation gestartet.
Einige Zeit später durfte ich mich nach erfolgreicher Installation beim “Rockstar Gamers Social Club“ und bei “Games for Windows Live” anmelden.
Dass man zum Speichern des eigenen(!) Spiels bei diversen Diensten anmelden muss, ist natürlich eine Sauerei, aber darauf geh ich nicht weiter ein.
Das Spiel startet und nach recht kurzen Intros bin ich im Menü.
Unglücklicherweise habe ich sofort ein neues Spiel gestartet, ohne die Grafikeinstellungen runterzudrehen.
Also wurde mir die Eingangsgeschichte in 1440*900 und mittelmäßigen Details gezeigt.
Es ruckelt und gibt Grafikfehler…Mist
Naja, vielleicht läuft es ja im Spiel besser. Pustekuchen, genau das gleiche Problem.
Also die Grafikeinstellungen runterdrehen (800*600 und alle Details auf Minimum).
Ich geh zurück ins Spiel und spiel ein bisschen mit der Kameraperspektive um zu überprüfen ob es ruckelt.
Sieht gut aus, also raus aus dem Haus und ab ins Freie.
Nach den ersten paar Metern verschwinden fast alle Texturen und ich seh so gut wie gar nichts mehr.
Wenn ich während des Spiels zu Windows und wieder zurückwechsel, werden die Texturen wieder angezeigt.
Leider müsste ich das alle paar Sekunden machen.
Ein paar Tage später veröffentliche NVIDIA einen Beta-Treiber, extra für Nutzer, die GTA 4 spielen möchten und Grafikprobleme haben.
Ich lade mir also den Treiber runter und versuche ihn zu installieren.
Die Installation wird aber mit einer Fehlermeldung abgebrochen, dass der Treiber nicht installiert werden konnte.
Also probierte ich den Treiber von LaptopVideo2Go.com
Auch mit der gemoddeten INF-Datei und dem zweiten Beta-Treiber konnte ich die Installation nicht erfolgreich abschließen.
Auf gut Glück habe ich nochmal den Orginal-NVIDIA-Treiber entpackt und die Installation per Hand abgebrochen.
Dann bei den entpackten Dateien (C:\NVIDIA\WinVista\180.84\English) die INF-Datei ersetzt und die Treiberinstallation erneut gestartet.
Und siehe da, es funktioniert.
MacBook schnell neustarten und GTA IV probieren.
Die Grafikeinstellungen weiterhin auf Sparflamme gehts in die GTA-Welt.
Keine Grafikfehler bisher, das sieht doch schonmal gut aus.
Ich bin ein bisschen in der Gegend rumgefahren und es hat weder geruckelt noch gab es Texturenfehler.
Als nächstes habe ich die ersten Missionen gespielt die auch alle problemlos geklappt haben.
Bis zur Mission mit einem Kerl namens Little Jacob.
Von ihm erhält man die erste Waffe und muss mehrere Gangster zur Strecke bringen.
Während der Schießerei gab es leider wieder Texturenfehler, die aber wieder den GTAIV<->Windows-Wechsel “behoben” werden konnten.
Solche Fehler traten in der folgenden Spielzeit ab und an mal auf, trotzdem konnte man weiterspielen.
Aber vielleicht lösen sich die Probleme mit dem ersten Patch, der schon angekündigt wurde.
Ich werde in den nächsten Tagen und, aufgrund mangelnder Freizeit, Wochen die Auflösung etwas hochschrauben und versuchen zu überprüfen ob anspruchsvolle Situationen (größere Verfolgungsjagden, Hubschraubenflüge) das MacBook Pro in die Knie zwingen.
Im Gegensatz zur ersten Erfahrung mit dem technischen Support direkt bei Apple, habe ich wegen dem gleichen Problem (schwarzer Monitor, defekter NVIDIA Geforce 8600M GT Grafikchip?) bei Gravis-Store in der Nachbarstadt angerufen.
Der Grund meines Anrufs, lag im folgenden Absatz des Apple Supportdokument:
Wenn Ihr MacBook Pro eines der oben genannten Probleme aufweist,
gehen Sie damit bitte zu einem Apple Retail Store oder einem
Apple Authorized Service Provider (AASP), um das Gerät prüfen
zu lassen, oder rufen Sie das Apple Contact Center in Ihrer
Nähe an.
Bevor Sie die Genius Bar im Apple Retail Store aufsuchen,
vereinbaren Sie bitte einen Termin.Apple leistet Rückerstattungen für Kunden, die eventuell bereits
eine mit diesem Problem zusammenhängende Reparatur bezahlt haben.
Bitte wenden Sie sich an Apple, um genaue Informationen
zum Rückerstattungsvorgang zu erhalten.
Auch hier erklärte ich die Auffälligkeiten meines MacBook Pros und fragte nach der weiteren Vorgehensweise.
Ich sollte mein Gerät bei Gravis abgeben, die sich um alles Weitere kümmern.
Sollte ein technischer Defekt vorliegen, den ich zu dem Zeitpunkt aber ausgeschlossen habe, muss ich die Rechnung selber bezahlen, wenn aber etwas defekt sei, wird die Reparatur natürlich kostenlos durchgeführt.
Bis zu diesem Zeitpunkt war der Mitarbeiter am Telefon sehr freundlich…bis dahin.
Als ich das offizielle Supportdokument von Apple erwähnte, das ähnliche Probleme beschrieb und dass betroffene Geräte kostenlos repariert/ausgetauscht werden, war der Gravis-Mitarbeiter alles andere als freundlich.
Zwar wurden weiterhin meine Fragen beantwortet, aber in einem ganz anderen Ton als vorher.
Auch diesmal bekam ich den Eindruck, dass das alleine Ziel der Umsatz ist.
Meine Meinung vom MacBook Pro hat sich nicht verändert, ich bin immernoch absolut begeistert, aber zwei Anrufe bei Apple, bzw. beim einem AASP, haben mir zumindest den Eindruck vom Apple-Support deutlich versaut!
Durch ein Software-Update hat sich das Problem nun glücklicherweise erledigt.
Da von offizieller Seite bestätigt wurde, dass die überdurchschnittlich häufig defekten NVIDIA Geforce 8600M GT-Grafikchips auch in Apples MacBook Pro verbaut wurden, habe ich mich an den Technischen Support gewendet.
In den ersten drei Monaten nach Kauf des MBP, ist dieser, abgesehen von den Telefonkosten, kostenlos.
Da ich mein Gerät vom Gefühl her, gerade erst bekommen habe, habe ich recht spontan angerufen und konnte nach 10 Minuten Wareschleifenmusik mein Problem schildern.
Während der vorherigen Wochen hatte ich ab und an das Problem, dass der Monitor vom Gerät schwarz blieb, der Externe jedoch das gewohnte Bild zeigte. Mac OS X hat den internen Monitor aber erkannt, da ich z.B. den Finder vom externen auf den internen Monitor schieben konnte, aber er blieb schwarz.
Da ich über den DVI-Ausgang aber ein Signal bekam, konnte es eigentlich nicht an der Grafikkarte liegen.
Aber wozu gibts denn den kostenlosen Support.
Nachdem ich mein Problem ausführlich geschildert habe, bekam ich als Antwort:
Bitte nennen sie mir ihre E-Mail Adresse, Personeninformationen,
die Seriennummer des MBP und ihre Kreditkartennummer.
Die Daten wurden in dieser Reihenfolge abgefragt und ich war sehr verwundert, als nach der Kreditkartennummer gefragt wurde.
Ich habe dem Supporter mitgeteilt, dass ich keine Kreditkarte besitze und gefragt wozu er die Nummer benötigt.
Mir wurde gesagt, dass ich mein MacBook Pro schon mehr als drei Monate besitze (es waren 3 Monate und 4 Tage) und ich jetzt für den technischen Support 50€ bezahlen muss!
Da die drei Monate vorrüber waren, habe ich gefragt, für welchen Support er denn 50€ haben möchte, bisher habe ich doch nur mein Problem geschildert.
Mein Gegenüber faselte irgendwas von “das ist normal, ich bräuchte jetzt ihre Kreditkartennummer”.
Also habe ich nochmals gesagt dass ich keine Kreditkarte besitze und es nicht einsehe, für nicht geleisteten Telefonsupport 50€ zu bezahlen.
Plötzlich bekam ich Tipps, wie ich mein Problem lösen könnte. Ich habe ihn sofort unterbrochen, mit der Begründung dass ich nicht bereit bin 50€ zu bezahlen.
Nachdem ich den Supporter 3(!) weitere Male unterbrochen habe, bat er mir den Kompromiss an, dass er mir ein paar Tipps gibt und ich nur die Telefonkosten bezahlen muss.
Darauf habe ich mich auch eingelassen. Die Probleme traten sehr selten auf und in den letzten Wochen und Monaten nun überhaupt nicht mehr (haben Software-Updates das Problem gelöst?).
Mein Eindruck vom Apple Support ist, dass erstmal alles getan wird um an das Geld der Kunden zu kommen und danach wird sich erst um den Kunden selber gekümmert.
Fortsetzung folgt…